Dr. Jörn Claßen

Partner | Rechtsanwalt | Dozent

Dr. Jörn Claßen berät nationale und internationale Unternehmen, Behörden, Verbände sowie Personen und bekannte Persönlichkeiten in allen Fragen des Medienrechts, des gewerblichen Rechtsschutzes sowie des Datenrechts.

Zu seinen Spezialgebieten gehören vor allem der Schutz seiner Mandanten in medialen Krisensituationen und die medienrechtliche Begleitung von Großprojekten sowie komplexen Wirtschaftsverfahren (z.B. „Cum-Ex”, Wirecard). Durch präventive und repressive Rechtsverteidigung sowie strategische Rechtskommunikation verhindert er existenzvernichtende Medienkrisen, schützt (Unternehmens-) Persönlichkeitsrechte und tritt für den Anonymitätsschutz seiner Mandanten ein.

Dr. Jörn Claßen gilt zudem als ausgewiesener Experte für die Rechtsverteidigung gegen Host-Provider wie Google, Facebook, Twitter und Bewertungsportale.

Dr. Jörn Claßen ist Dozent für Medienrecht und Rechtskommunikation an mehreren Hochschulen. Er ist zudem regelmäßiger Autor für juristische Fachzeitschriften.

The Legal 500, der Guide zu Deutschlands Top-Wirtschaftskanzleien, führt Dr. Jörn Claßen als „Rising Star“ im Presserecht.

Gründung BROST CLAßEN (2020)
Partner, Rechtsanwalt
Hochschulen Fresenius und Macromedia (seit 2018)
Dozent
Höcker (2017 – 2020)
Rechtsanwalt
OLG Hamm (2014 – 2017)
Referendariat
Delius Klasing Verlag (2013 – 2017)
Unternehmensjurist
Offizierschule der Luftwaffe (2013 – 2015)
Reserveoffizier
Universitäten Bielefeld, München, Münster (2007 – 2013)
Studium, Promotion

Hochschule Fresenius, Standorte Köln und Düsseldorf (seit 2018)
Hochschule Macromedia (seit 2019)

DAV – Deutscher Anwaltverein
KAV –
Kölner Anwaltverein
CDU –
Christlich Demokratische Union, Kreisverband Köln
MIT – Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Köln

Deutsch, Englisch

„Bewertungsportale: Einträge müssen auch in Coronazeiten schnell gelöscht werden“, in Deutsches Ärzteblatt, 49/2020, A 2436

„Unternehmen am Pranger – Ein Leitfaden für mediale Krisensituationen“, in: afz, 9/2020, S. 50 f.

„Shitstorms und Skandalberichterstattung – Unternehmen am Pranger“, in: Der IP-Rechtsberater (IPRB), 3/2020, S. 65 ff.

„Politiker unter Verdacht – Rechtliche Grenzen bei Verdachtsberichterstattung“, in: Der IP-Rechtsberater (IPRB), 11/2019, S. 258 ff. (zusammen mit Rechtsanwältin Dr. Sarah Gronemeyer, LL.M.)

„Den Nutzer beim Namen nennen? – Zur Klarnamenpflicht in sozialen Netzwerken, unter besonderer Berücksichtigung der Rechtsprechung zu Facebook“, in: Der IP-Rechtsberater (IPRB), 4/2019, S. 91 ff. (zusammen mit Rechtsanwalt Dr. Niklas Fischer, LL.M.)

„Bewertungsportale im Internet – Persönlichkeitsrechtsschutz auf Jameda & Co.“, in: Der IP-Rechtsberater (IPRB), 6/2018, S. 138 ff.

„BGH zur Störerhaftung von Google & Co.“, in: Der IP-Rechtsberater (IPRB), 5/2018, S. 102 ff.

„Online-Altberichte über Strafverfahren: Das „Recht auf Vergessenwerden“ als notwendiges Korrektiv im Netzzeitalter“, in: Der IP-Rechtsberater (IPRB), 3/2018, S. 61 ff.

„NetzDG – Durchgesetzte Zensur“, in: FR v. 30.06.2017

„Das Kontrollverfahren beim Export von Kriegswaffen aus Deutschland: Eine Untersuchung der Restriktionen aus Art. 26 Abs. 2 GG, § 6 KWKG und den Politischen Grundsätzen der Bundesregierung“, in: Hochschulschriften Recht, Band 5938